Sentinel Health Check für Microsoft Sentinel

Wir prüfen, ob dein Microsoft Sentinel als SIEM wirklich sauber sammelt, korreliert und alarmiert – inkl. konkreter Maßnahmenliste für den Betrieb.

  • Data, Connectoren, Rules, Workbooks prüfen
  • Alerts, Reports und Costs nachvollziehbar
  • Welche Voraussetzungen gibt es für den Sentinel Health Check?
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Mr-Fr
8-18 Uhr
Servicefenster
35 €
Einstig pro
User / Monat
4
Service-Tiers –
ein Preismodell
150+
User Mindest-
abnahme

Wenn Sentinel läuft, aber nicht arbeitet

Viele Teams haben Microsoft Sentinel „irgendwie“ aktiviert: Daten kommen rein, ein paar Analytics Rules sind an, und es gibt vereinzelt Alerts. In der Praxis fehlt dann aber der Nachweis, dass Monitoring und Incident-Erkennung zuverlässig funktionieren – und dass du im Ernstfall schnell entscheiden kannst.

Ein Sentinel Health Check bringt Klarheit: Welche Logs fehlen? Welche Alerts sind zu laut oder zu leise? Welche Korrelationen greifen nicht? Und wo entstehen unnötige Kosten durch falsches Ingestion- oder Retention-Setup?

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Dashboard-Ansicht eines Microsoft Sentinel Health Checks mit Alerts und Reports

Warum ein Sentinel Health Check sich sofort lohnt

Du bekommst einen nüchternen Status, konkrete Fixes und eine saubere Basis für Betrieb und Nachweis.

Messbarer Status statt Bauchgefühl

Wir prüfen die Datenbasis (Ingestion, Tabellen, Retention), Analytics Rules, Incidents und Automatisierung. Ergebnis: klarer Status, typische problems und priorisierte fixes.

Weniger Noise, bessere Alerts

Wir tunen Alerts, Thresholds und Use-Cases: weniger False Positives, bessere Signalqualität und klare Eskalationsregeln – passend zu deinem Servicefenster.

Reports, die intern nutzbar sind

Du erhältst Reporting für IT und Geschäftsführung: Was wird überwacht, was ist offen, welche Risiken bleiben – ohne Buzzwords, mit konkreten next steps.

Dashboard-Ansicht eines Microsoft Sentinel Health Checks mit Alerts und Reports

Für wen sich der Sentinel Health Check lohnt

Für Unternehmen mit mindestens 150 Microsoft 365 Usern, die Microsoft Sentinel bereits nutzen oder gerade aktivieren – und sicherstellen müssen, dass das SIEM verlässlich arbeitet: Daten rein, Korrelationen sinnvoll, Incidents verwertbar.

Typisch: Du hast Microsoft 365, Entra ID und Defender, aber Sentinel ist „da“ statt „betrieben“. Der Health Check ist auch sinnvoll, wenn NIS2-Nachweisfähigkeit wichtig wird und du eine belastbare Dokumentation willst, ohne eine Compliance-Beratung einzukaufen.

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Das gehört zu den Schutzschilden

Bausteine zur Stärkung der Sicherheitsbeauftragten-Rolle – je nach Bedarf kombinierbar.

Rolle, Scope und Leitlinie

Wir klären Aufgaben, Verantwortungen und den Geltungsbereich (Scope) des ISMS. Ergebnis: Leitlinie, klare Prozesse und ein arbeitsfähiges IS‑Management‑Team.

Risikoanalyse & Maßnahmen-Umsetzung

Wir ermitteln Risiken, bewerten sie, leiten Maßnahmen ab und unterstützen bei der Umsetzung in Prozessen und Technik. Fokus: nachvollziehbare Entscheidungen statt endlose Workshops.

Prüfungs-Vorbereitung & Nachweise

Wir strukturieren die Vorbereitung, koordinieren Nachweise, klären Rückfragen und schließen Findings. Orientierung an gängigen Anforderungen wie ISO/IEC 27001 oder TISAX – ohne unnötigen Overhead.

Notfallmanagement & Awareness

Aufbau von Incident Response / Notfallmanagement, Schnittstelle zu Business Continuity Management (BCM) sowie Security‑Awareness / Schulungen – damit Prozesse auch im Ernstfall funktionieren.

Willst du in 30 Minuten klären, ob dein Sentinel „gesund“ ist?

  • Remote-Erstgespräch, kein Pitch, kein Druck
  • Du bekommst eine klare Health-Check-Einschätzung
  • Antwort innerhalb von 24 Stunden
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Ausgangslagen und Ergebnisse nach dem Health Check.

Produktion: Sentinel aktiv, aber Alerts ohne Kontext

Mitarbeiter
620
Jahresumsatz
180
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Sentinel
Sentinel
Defender
Defender
Entra ID
Entra ID

Ausgangslage

  • Viele alerts, aber kaum verwertbare incidents
  • Defender-Daten unvollständig im SIEM
  • Keine klaren reports für Management
  • Status der wichtigsten use cases unklar

Ergebnis

  • Rule-Tuning: weniger Noise, klarere Prioritäten
  • Saubere Datenabdeckung für Kernquellen
  • Standard-Reporting inkl. offener problems
  • Dokumentierte Maßnahmen für Nachweiszwecke

Dienstleister: Kosten laufen, aber Coverage ist lückenhaft

Mitarbeiter
240
Jahresumsatz
65
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Sentinel
Sentinel
Defender
Defender

Ausgangslage

  • Sentinel ingestiert Daten, aber Use-Cases fehlen
  • Monitoring vorhanden, jedoch ohne klare SLAs
  • Unklare Kosten durch falsche Retention
  • Zu wenig Reports zur internen Steuerung

Ergebnis

  • Priorisierte Checkliste für Connectoren & Tabellen
  • Transparente Kosten-/Retention-Empfehlungen
  • Alerts nach Kritikalität und Ownership geordnet
  • Monatliches reporting als Betriebsstandard definiert

Unser Ansatz:

In vier Phasen zum Erfolg

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Ausgangslagen und Ergebnisse nach dem Health Check.

Security-Check

Erstgespräch (kostenlos): Bedarf ermitteln, Anforderungen (z. B. ISO/IEC 27001, TISAX, NIS2) einordnen, Scope und Zieltermin grob festziehen.

Onboarding

Kick-off mit Leitung, IT und Compliance: Verantwortlichkeiten für die Sicherheitsbeauftragten-Rolle definieren, ISMS-Struktur aufsetzen, Leitlinie starten.

Überwachung

Regelbetrieb: Risikoanalyse / Risikomanagement pflegen, Maßnahmen koordinieren, Nachweise sammeln und Rückfragen aus Prüfungen steuern.

Prävention

Weiterentwicklung: Awareness, Incident Response / Notfallmanagement und BCM anbinden, Standards prüfen (z. B. BSI IT‑Grundschutz oder DIN SPEC 27076 je nach Bedarf).
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Vom „eingeschaltet“ zum betriebenen SIEM

Du erkennst schnell, ob Microsoft Sentinel wirklich liefert – und was als Nächstes zu tun ist.

Vorher

  • Sentinel läuft, aber Coverage ist unklar
  • Alerts sind laut oder werden ignoriert
  • Reports fehlen oder sind nicht vertrauenswürdig
  • Kosten entstehen ohne Transparenz
  • Dokumentation ist nicht auditfähig

Nachher

  • Sentinel läuft, aber Coverage ist unklar
  • Alerts sind laut oder werden ignoriert
  • Reports fehlen oder sind nicht vertrauenswürdig
  • Kosten entstehen ohne Transparenz
  • Dokumentation ist nicht auditfähig
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Wie viel übernehmen wir für Sie?

Drei Stufen – von Monitoring bis Vollbetrieb. Monatspauschale pro User. Kein Stundensatz. Kein Projektrisiko.
Shield

Basisschutz

Wir schauen zu, werten aus und melden Ihnen, was wichtig ist. Ihr Team entscheidet und handelt.
35 €
pro User / Monat
Shield anfragen

Was wir übernehmen

  • Defender XDR Alert-Monitoring (werktags)
  • Entra Conditional Access Betrieb & Pflege
  • MFA-Rollout & Policy-Management
  • Microsoft Secure Score – monatl. Tracking
  • Monatlicher Security-Report (IT + GF)

Service Level

  • Reaktion kritisch: 4h
  • Servicefenster: Mo–Fr 8–18 h
  • Incident Response: nicht inklusive
  • Sentinel: als Add-on buchbar
  • NIS2 Basisdokumentation inklusive

Produkte

Entra ID
Defender XDR
Leistungen anzeigen
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Meist gebucht
Guard

Aktivschutz

Wir schauen und wir handeln. Bei einem Vorfall übernehmen wir Eindämmung & Bereinigung selbst.
75 €
pro User / Monat
Guard anfragen

Was wir übernehmen

  • Alles aus Shield
  • Aktive Incident Response - Containment & Remediation
  • Entra Privileged Identity Management (PIM)
  • Defender for Identity - Angriffspfad-Analyse
  • Monatliches Review-Meeting (1h, remote)
  • NIS2 Incident-Dokumentation (72h-Pflicht)

Service Level

  • Reaktion kritisch: 2 Stunden
  • Servicefenster: Mo–Fr 8–18 h
  • Threat Hunting: quartalsweise
  • Sentinel: als Add-on buchbar
  • BSl/Auditor Risiko-Reporting

Produkte

Entra ID
Defender XDR
Sentinel
Leistungen anzeigen
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Fortress

Vollschutz

Vollständig verwalteter Microsoft Security-Stack. Sie haben einen festen Advisor. Wir betreiben alles.
129 €
pro User / Monat
Fortress anfragen

Was wir übernehmen

  • Alles aus Shield und Guard
  • Sentinel SIEM - vollständig inklusive
  • Security Copilot Kl-Triage (E5 voraus.)
  • Dedizierter Security Advisor (named contact)
  • Vulnerability Management & Patch-Überwachung
  • Quarterly Business Review & Security-Roadmap

Service Level

  • Reaktion kritisch: 1 Stunde
  • Threat Hunting: monatlich, dediziert
  • Vollständige NIS2 Audit-Dokumentation
  • BSI-Grundschutz-Nachweis auf Anfrage
  • Quarterly Business Review inklusive

Produkte

Entra ID
Defender XDR
Sentinel
Security Copilot
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  • Du bekommst eine klare Health-Check-Einschätzung
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Häufige Fragen

Ist das der „Hard Disk Sentinel“ Health Check (S.M.A.R.T., HDD/SSD)?

Nein. Diese Seite meint einen Sentinel Health Check für Microsoft Sentinel (SIEM/SOAR). Themen wie Hard Disk Sentinel, S.M.A.R.T., HDD/SSD, RAID, USB, Disk temperature oder Disk health score gehören nicht zu unserem Leistungsumfang, weil wir ausschließlich den Microsoft Security-Stack betreiben.

Bekomme ich danach konkrete Empfehlungen oder nur eine Bewertung?

Du bekommst beides: einen klaren Status (was funktioniert, was fehlt, was riskant ist) und eine priorisierte Maßnahmenliste. Fokus sind Datenquellen, Analytics Rules, Alerts, Reports und sinnvolle Automatisierung im Microsoft Sentinel Betrieb.

Welche Voraussetzungen gibt es für den Sentinel Health Check?

Du nutzt Microsoft 365 und hast Microsoft Sentinel bereits im Einsatz oder kurz vor Aktivierung. Wir arbeiten remote. Mindestabnahme im laufenden Managed Service sind 150 User; der Health Check dient oft als Entscheidungsgrundlage für Shield/Guard/Fortress.

Wie geht es nach dem Health Check weiter?

Wenn du willst, übernehmen wir den laufenden Betrieb als Managed Microsoft 365 Security: Entra ID → Defender XDR → Sentinel → (Fortress) Security Copilot. Shield ist Monitoring only, Guard umfasst aktive Incident Response, Fortress enthält Sentinel vollständig und zusätzlich Security Copilot.