Privileged Access Beratung (PAM)

Wir operationalisieren PAM in Microsoft 365 – von Design bis laufendem Betrieb, Überwachung und kontinuierlicher Verbesserung.

  • Least Privilege statt Admin-Dauerrechte
  • Just-in-Time Zugriff mit Genehmigung
  • Wie läuft die Umsetzung ab und was ist das Ergebnis?
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Mr-Fr
8-18 Uhr
Servicefenster
35 €
Einstig pro
User / Monat
4
Service-Tiers –
ein Preismodell
150+
User Mindest-
abnahme

Privileged Access ist kein Tool-Projekt

In fast jeder Umgebung gibt es privileged accounts: IT-Administratoren, Service-Accounts, Break-Glass-Zugänge oder technische Konten. Genau diese Zugänge sind ein zentrales Risiko, weil sie mehr Access auf mehr Systeme haben als normale Benutzer.

Ohne klaren Prozess für Verwaltung, Kontrolle, Überwachung und Audit-Nachweise entstehen blinde Flecken: Privilegien wachsen, Berechtigungen werden „kurz“ vergeben und nie zurückgenommen, und im Vorfall ist unklar, welches Konto was getan hat. Das Ziel ist messbar mehr Sicherheit – technisch, organisatorisch und dokumentierbar für Compliance-Anforderungen wie NIS2, DORA und ISO 27001.

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Diagramm: Privileged Access mit Just-in-Time Zugriff und Least Privilege

Warum PAM?

PAM steuert administrative Identitäten, Konten und Sitzungen so, dass Zugriff nur bei Bedarf und nachvollziehbar erfolgt.

Just-in-Time Access statt Dauer-Admin

Just-in-time access reduziert das Zeitfenster, in dem ein erhöhter Zugriff möglich ist. Das folgt dem principle of least privilege und ist in Microsoft eng mit Privileged Identity Management (PIM) verbunden: Rechte werden zeitlich begrenzt vergeben, per Approval Workflows freigegeben und protokolliert.

Passende Lösungen statt Tool-Sammlung

Wir klären, welche Lösungen wirklich nötig sind: Rollenmodelle (Role Based Access Control / RBAC), klare Zugriffskontrollen und regelmäßige Reviews von Privilegien, Konten und Zugängen. So bleibt die Umsetzung pragmatisch und auditfähig.

PASM & PEDM: Konten, Credentials und Sessions

Typische Bausteine sind Privileged Account and Session Management (PASM) und Privileged Elevation and Delegation Management (PEDM): Vaulting / Password Vault für Konten, Session Recording bzw. Session Monitoring und sichere Workflows für die Nutzung von administrativen Konten.

Diagramm: Privileged Access mit Just-in-Time Zugriff und Least Privilege

Für wen lohnt sich eine PAM-Beratung?

Für Organisationen mit vielen Benutzern, mehreren Teams, externen Dienstleistern und kritischen Ressourcen in Microsoft 365 – vor allem, wenn erhöhte Zugriffe heute „nebenbei“ verwaltet werden. Typische Symptome: zu viele globale Admins, unklare Rollen, fehlende MFA-Ausnahmen-Disziplin und keine saubere Dokumentation für Compliance Anforderungen.

Wenn du Identity and Access Management (IAM) ernst nimmst, ist PAM der Teil, der aus „wir haben Richtlinien“ echte Sicherheit und Kontrolle macht – mit Prozessen und Technik, die im Audit (NIS2, DORA, ISO 27001, DSGVO) erklärbar sind.

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Das gehört zu den Schutzschilden

Bausteine zur Stärkung der Sicherheitsbeauftragten-Rolle – je nach Bedarf kombinierbar.

Rolle, Scope und Leitlinie

Wir klären Aufgaben, Verantwortungen und den Geltungsbereich (Scope) des ISMS. Ergebnis: Leitlinie, klare Prozesse und ein arbeitsfähiges IS‑Management‑Team.

Risikoanalyse & Maßnahmen-Umsetzung

Wir ermitteln Risiken, bewerten sie, leiten Maßnahmen ab und unterstützen bei der Umsetzung in Prozessen und Technik. Fokus: nachvollziehbare Entscheidungen statt endlose Workshops.

Prüfungs-Vorbereitung & Nachweise

Wir strukturieren die Vorbereitung, koordinieren Nachweise, klären Rückfragen und schließen Findings. Orientierung an gängigen Anforderungen wie ISO/IEC 27001 oder TISAX – ohne unnötigen Overhead.

Notfallmanagement & Awareness

Aufbau von Incident Response / Notfallmanagement, Schnittstelle zu Business Continuity Management (BCM) sowie Security‑Awareness / Schulungen – damit Prozesse auch im Ernstfall funktionieren.

Klär in 30 Minuten, ob es sauber steht

  • Ist-Zustand: Konten, Rollen, Prozesse
  • Quick Wins: PIM, MFA, Zugriffskontrollen
  • Roadmap: Governance, Policies, Betrieb
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis (typische Ausgangslagen und Ergebnisse).

Maschinenbaugruppe: Admin-Rechte unter Kontrolle bringen

Mitarbeiter
820
Jahresumsatz
240
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Entra ID
Entra ID
Sentinel
Sentinel

Ausgangslage

  • Zu viele erhöhte Zugriffe in Microsoft 365
  • Admin-Rollen ohne klare RBAC-Logik vergeben
  • Unklare Nachvollziehbarkeit von Admin-Aktivitäten
  • Audit-Druck: Anforderungen belegen

Ergebnis

  • Just-in-Time via PIM mit Approval Workflows
  • Least Privilege als Policy-Standard etabliert
  • Konten und Sessions besser auditierbar
  • SIEM-Logs in Sentinel für Nachweis und Analyse

Dienstleister: Externe Zugänge und Privilegien sauber steuern

Mitarbeiter
310
Jahresumsatz
68
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Entra ID
Entra ID
Defender
Defender

Ausgangslage

  • Viele externe Personen mit erhöhten Berechtigungen
  • Konten teils ohne starke MFA-Disziplin
  • Kein konsistentes Zugriffsmodell für kritische Systeme
  • DORA-Anforderungen an Kontrolle und Prozesse

Ergebnis

  • Standardprozess: Antrag, Genehmigung, zeitlich begrenzt
  • Härtung: Conditional Access und Multi-Factor Authentication
  • Defender-Alerts mit Fokus auf Admin-Aktivitäten
  • Governance-Modell für Verwaltung und Reviews

Unser Ansatz:

In vier Phasen zum Erfolg

Zwei Beispiele aus der Praxis (typische Ausgangslagen und Ergebnisse).

Security-Check

Erstgespräch (kostenlos): Bedarf ermitteln, Anforderungen (z. B. ISO/IEC 27001, TISAX, NIS2) einordnen, Scope und Zieltermin grob festziehen.

Onboarding

Kick-off mit Leitung, IT und Compliance: Verantwortlichkeiten für die Sicherheitsbeauftragten-Rolle definieren, ISMS-Struktur aufsetzen, Leitlinie starten.

Überwachung

Regelbetrieb: Risikoanalyse / Risikomanagement pflegen, Maßnahmen koordinieren, Nachweise sammeln und Rückfragen aus Prüfungen steuern.

Prävention

Weiterentwicklung: Awareness, Incident Response / Notfallmanagement und BCM anbinden, Standards prüfen (z. B. BSI IT‑Grundschutz oder DIN SPEC 27076 je nach Bedarf).
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So verändert sich euer Sicherheitsalltag

Vier Phasen: erst Klarheit, dann Umsetzung – dann Betrieb.

Vorher

  • Privilegierte Konten wachsen unbemerkt
  • Rechte werden „kurz“ vergeben und bleiben
  • Unklare Ownership für Admin-Rollen und Accounts
  • Zu wenig Transparenz über Admin-Aktivitäten
  • Compliance-Nachweise nur mit viel Aufwand

Nachher

  • Privilegierte Konten wachsen unbemerkt
  • Rechte werden „kurz“ vergeben und bleiben
  • Unklare Ownership für Admin-Rollen und Accounts
  • Zu wenig Transparenz über Admin-Aktivitäten
  • Compliance-Nachweise nur mit viel Aufwand
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Wie viel übernehmen wir für Sie?

Drei Stufen – von Monitoring bis Vollbetrieb. Monatspauschale pro User. Kein Stundensatz. Kein Projektrisiko.
Shield

Basisschutz

Wir schauen zu, werten aus und melden Ihnen, was wichtig ist. Ihr Team entscheidet und handelt.
35 €
pro User / Monat
Shield anfragen

Was wir übernehmen

  • Defender XDR Alert-Monitoring (werktags)
  • Entra Conditional Access Betrieb & Pflege
  • MFA-Rollout & Policy-Management
  • Microsoft Secure Score – monatl. Tracking
  • Monatlicher Security-Report (IT + GF)

Service Level

  • Reaktion kritisch: 4h
  • Servicefenster: Mo–Fr 8–18 h
  • Incident Response: nicht inklusive
  • Sentinel: als Add-on buchbar
  • NIS2 Basisdokumentation inklusive

Produkte

Entra ID
Defender XDR
Leistungen anzeigen
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Meist gebucht
Guard

Aktivschutz

Wir schauen und wir handeln. Bei einem Vorfall übernehmen wir Eindämmung & Bereinigung selbst.
75 €
pro User / Monat
Guard anfragen

Was wir übernehmen

  • Alles aus Shield
  • Aktive Incident Response - Containment & Remediation
  • Entra Privileged Identity Management (PIM)
  • Defender for Identity - Angriffspfad-Analyse
  • Monatliches Review-Meeting (1h, remote)
  • NIS2 Incident-Dokumentation (72h-Pflicht)

Service Level

  • Reaktion kritisch: 2 Stunden
  • Servicefenster: Mo–Fr 8–18 h
  • Threat Hunting: quartalsweise
  • Sentinel: als Add-on buchbar
  • BSl/Auditor Risiko-Reporting

Produkte

Entra ID
Defender XDR
Sentinel
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Fortress

Vollschutz

Vollständig verwalteter Microsoft Security-Stack. Sie haben einen festen Advisor. Wir betreiben alles.
129 €
pro User / Monat
Fortress anfragen

Was wir übernehmen

  • Alles aus Shield und Guard
  • Sentinel SIEM - vollständig inklusive
  • Security Copilot Kl-Triage (E5 voraus.)
  • Dedizierter Security Advisor (named contact)
  • Vulnerability Management & Patch-Überwachung
  • Quarterly Business Review & Security-Roadmap

Service Level

  • Reaktion kritisch: 1 Stunde
  • Threat Hunting: monatlich, dediziert
  • Vollständige NIS2 Audit-Dokumentation
  • BSI-Grundschutz-Nachweis auf Anfrage
  • Quarterly Business Review inklusive

Produkte

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Defender XDR
Sentinel
Security Copilot
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Klär in 30 Minuten, ob es sauber steht

  • Ist-Zustand: Konten, Rollen, Prozesse
  • Quick Wins: PIM, MFA, Zugriffskontrollen
  • Roadmap: Governance, Policies, Betrieb
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Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen IAM und PAM?

Identity and Access Management (IAM) steuert Identitäten, Authentifizierung (z. B. Single Sign-On, Multi-Factor Authentication) und allgemeinen Zugriff. PAM ist der spezialisierte Teil für administrative Konten, Rollen und Sessions. Es setzt stärkere Kontrolle, zeitliche Begrenzung (Just-in-Time) und höhere Nachvollziehbarkeit durch.

Was sind privileged accounts – und warum sind sie so kritisch?

Privileged accounts sind Konten mit erweiterten Rechten, z. B. Global Admins, Rollen-Admins, Service-Accounts oder Break-Glass-Konten. Weil sie auf viele Systeme und Daten zugreifen können, sind sie ein bevorzugtes Ziel. Mit klaren Rollen, Protokollierung und zeitlich begrenzten Rechten reduziert ihr das Risiko deutlich.

Wie läuft die Umsetzung ab und was ist das Ergebnis?

Die Umsetzung startet mit Inventar und Zielbild, danach folgen Rollenmodell (RBAC), Policies, Genehmigungsprozesse und Logging. Danach wird das in Entra ID und PIM umgesetzt und so dokumentiert, dass es im Betrieb und im Audit nachvollziehbar ist.

Wie unterstützt ihr bei NIS2-Anforderungen und Sicherheit im Betrieb?

Wir helfen, Anforderungen aus NIS2 in Prozesse und Nachweise zu übersetzen: klare Verantwortlichkeiten, Protokollierung, Reviews und Incident-unterstützendes Logging. Ziel ist stabile Sicherheit im Alltag – mit Entra ID (inkl. PIM), Microsoft Defender und optional Sentinel.