Managed EDR Service: Endpoint Detection & Response als Betrieb
Wir betreiben deine Endpoint Detection and Response (EDR) in Microsoft Defender XDR – mit klaren SLAs, transparentem Festpreis pro User und ohne Projektchaos.
- EDR Detection & Response statt Tool-Kauf
- Schnelle Reaktion in definierten SLAs
- Bietet ihr 24/7 Monitoring und ein 24/7 SLA?
Servicefenster
User / Monat
ein Preismodell
abnahme
EDR läuft – aber niemand reagiert konsequent
Viele Unternehmen haben EDR- und XDR-Capabilities bereits in Microsoft 365. Das Problem ist selten die Lizenz. Das Problem ist der Betrieb: Alerts stapeln sich, Regeln bleiben auf Standard, und Incident Response passiert ad hoc – wenn überhaupt.
Ein Managed EDR Service schließt genau diese Lücke: kontinuierliches Monitoring, saubere Detection-Logik, schnelle Response und dokumentierte Maßnahmen. Nicht als einmaliges Projekt, sondern als laufender Schutz für deine Endpoints.

Warum Managed EDR statt „EDR-Tool installiert“?
Detection ohne Betrieb bleibt Blindflug
Endpoint Detection erkennt Incidents und Threats – aber nur, wenn Regeln, Ausnahmen und Signale gepflegt werden. Managed EDR bedeutet: kontinuierliche Überwachung, saubere Erkennung und weniger Fehlalarme.
Response ist der Wert – nicht der Alert
Im Incident zählt Zeit. Managed Detection and Response (MDR) und Managed EDR liefern strukturierte Incident Response (IR): Eindämmen, bereinigen, nachverfolgen, dokumentieren – mit klarer Reaktion.
SOC-Expertise einkaufen statt Team überlasten
Ein Security Operations Center (SOC) mit Threat Hunting, Threat Intelligence und erfahrenen Experten kostet intern viel Ressourcen. Managed EDR bündelt Expertise als Service – planbar und messbar.

Für wen lohnt sich ein Managed EDR Service?
Für Unternehmen in der DACH-Region mit mindestens 150 Microsoft 365 Usern, die Endpoints schützen wollen, aber kein eigenes SOC im Alltag betreiben können oder wollen. Typische Auslöser: steigende Bedrohungen, mehr Incidents, NIS2-Nachweisdruck oder schlicht fehlende Security-Ressourcen.
Wenn bei euch Microsoft Defender bereits vorhanden ist, aber Monitoring, Detection, Response und Threat Hunting nicht konsequent laufen, ist Managed EDR der schnellste Weg zu stabilem Endpoint Protection Betrieb – ohne neue Tools und ohne Migrationsprojekt.
Das gehört zu den Schutzschilden
Rolle, Scope und Leitlinie
Risikoanalyse & Maßnahmen-Umsetzung
Prüfungs-Vorbereitung & Nachweise
Notfallmanagement & Awareness
Gemeinsam erzielte Ergebnisse.
Maschinenbau: EDR-Alerts da, aber keine Response-Kette
Ausgangslage
- Endpoint Detection aktiv, aber Monitoring nur sporadisch
- Viele Incidents ohne klare Priorisierung und Owner
- Lokale Adminrechte und Rollen nicht sauber begrenzt
- Keine belastbare Dokumentation für Audits
Ergebnis
- Managed EDR Monitoring mit klaren Eskalationswegen
- Reproduzierbare Incident Response (IR) inkl. Eindämmung
- Stabilere Erkennung durch Tuning und Ausnahmen
- Monatliches Reporting plus Nachweis der Maßnahmen
Dienstleister: Malware-Funde, aber zu wenig Security-Ressourcen
Ausgangslage
- Malware-Detections auf Endpoints ohne konsequente Bearbeitung
- Keine zentrale Sichtbarkeit über wiederkehrende Threats
- Kein SOC und keine Kapazität für Threat Hunting
- Unsicherheit, wann SIEM wirklich gebraucht wird
Ergebnis
- Managed Detection & Response als feste Betriebsroutine
- Verbesserte Endpoint Protection durch korrelierte Signale
- Optionale SIEM-Sichtbarkeit über Microsoft Sentinel im Ausbau
- Planbare Kosten statt ad hoc Forensic-Aufwände
Unser Ansatz:
In vier Phasen zum Erfolg
Security-Check
Onboarding
Überwachung
Prävention
Was sich im Alltag konkret ändert
Vorher
- EDR-Alerts werden unregelmäßig gesichtet
- Incident Response ist nicht standardisiert
- Zu viel Noise, zu wenig echte Threats
- Unklare Zuständigkeiten zwischen IT und Security
- Reporting und Nachweis nur mit Aufwand möglich
Nachher
- EDR-Alerts werden unregelmäßig gesichtet
- Incident Response ist nicht standardisiert
- Zu viel Noise, zu wenig echte Threats
- Unklare Zuständigkeiten zwischen IT und Security
- Reporting und Nachweis nur mit Aufwand möglich
Wie viel übernehmen wir für Sie?
Basisschutz
Was wir übernehmen
- Defender XDR Alert-Monitoring (werktags)
- Entra Conditional Access Betrieb & Pflege
- MFA-Rollout & Policy-Management
- Microsoft Secure Score – monatl. Tracking
- Monatlicher Security-Report (IT + GF)
Service Level
- Reaktion kritisch: 4h
- Servicefenster: Mo–Fr 8–18 h
- Incident Response: nicht inklusive
- Sentinel: als Add-on buchbar
- NIS2 Basisdokumentation inklusive
Produkte
Aktivschutz
Was wir übernehmen
- Alles aus Shield
- Aktive Incident Response - Containment & Remediation
- Entra Privileged Identity Management (PIM)
- Defender for Identity - Angriffspfad-Analyse
- Monatliches Review-Meeting (1h, remote)
- NIS2 Incident-Dokumentation (72h-Pflicht)
Service Level
- Reaktion kritisch: 2 Stunden
- Servicefenster: Mo–Fr 8–18 h
- Threat Hunting: quartalsweise
- Sentinel: als Add-on buchbar
- BSl/Auditor Risiko-Reporting
Produkte
Vollschutz
Was wir übernehmen
- Alles aus Shield und Guard
- Sentinel SIEM - vollständig inklusive
- Security Copilot Kl-Triage (E5 voraus.)
- Dedizierter Security Advisor (named contact)
- Vulnerability Management & Patch-Überwachung
- Quarterly Business Review & Security-Roadmap
Service Level
- Reaktion kritisch: 1 Stunde
- Threat Hunting: monatlich, dediziert
- Vollständige NIS2 Audit-Dokumentation
- BSI-Grundschutz-Nachweis auf Anfrage
- Quarterly Business Review inklusive
Produkte
Häufige Fragen
Was ist ein Managed EDR Service – und was ist kein Managed EDR?
Managed EDR heißt: Endpoint Detection and Response (EDR) wird als laufender Service betrieben – inklusive Monitoring, Detection-Tuning, Triage und (je nach Service-Level) aktiver Incident Response (IR). „EDR installiert“ oder „EDR-Lizenz vorhanden“ ist kein Managed EDR, solange niemand die Incidents kontinuierlich bearbeitet.
Ist Managed EDR dasselbe wie MDR?
Managed Detection and Response (MDR) ist breiter: Es umfasst häufig mehrere Signalquellen und kann Richtung XDR oder SIEM gehen. Managed EDR fokussiert auf Endpoints. In der Praxis wachsen beide zusammen: Endpoint Detection ist oft der Startpunkt, XDR-Korrelation und SIEM (Security Information and Event Management) kommen je nach Bedarf hinzu.
Bietet ihr 24/7 Monitoring und ein 24/7 SLA?
Nein. Unser Servicefenster ist Mo–Fr 8–18 Uhr. Innerhalb dieses Fensters gelten die Reaktionszeiten je Tier: Shield kritisch 4h, Guard kritisch 2h, Fortress kritisch 1h. Wenn ihr explizit 24/7 benötigt, müssen wir das offen als Gap bewerten – statt es zu versprechen.
Wie sieht die Preisgestaltung aus – und wie behalte ich die Kosten im Griff?
Ihr bekommt einen Festpreis pro User und Monat: Shield 35, Guard 75, Fortress 129 (Mindestabnahme 150 User, Laufzeit 12 Monate). Das macht Budget und Ressourcen planbar. Wir verkaufen keine Lizenzen und machen keine Migration – wir betreiben und überwachen den Microsoft Security-Stack, besonders Defender XDR für EDR Detection & Response.
